Familienmentoring ist die Begleitung eures Familiensystems im Alltag.

Familienmentoring ist die Begleitung eures Familiensystems im Alltag.

Wenn Familie sich gerade schwer, laut oder einfach nur erschöpfend anfühlt, liegt das selten an fehlenden Regeln oder mangelnder Konsequenz. Oft sind es alte Gefühle, innere Muster und unerfüllte Bedürfnisse, die in diesen Momenten nach Aufmerksamkeit rufen – bei deinem Kind genauso wie bei dir. Ein neues Verstehen bedeutet, hinter das Verhalten zu schauen und zu erkennen, was wirklich in Bewegung ist. Genau dort entsteht Raum für Verbindung, Entlastung und einen liebevolleren Umgang miteinander.

Kennst du dieses Gefühl, dass…

euer Familienalltag euch mehr Kraft kostet, als er gibt

 

Konflikte immer wieder an denselben Stellen entstehen

 

du oft nur noch funktionierst, statt wirklich da zu sein

 

Gespräche schnell kippen oder im Kreis laufen

 

dein Kind stark reagiert und du nicht weißt, wie du helfen kannst

 

du innerlich angespannt bist, obwohl du eigentlich ruhig bleiben willst

 

Nähe, Leichtigkeit und echtes Miteinander zu kurz kommen

 

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du dich fragst, ob Familie nicht auch anders gehen müsste

 

Wenn du dich hier wiedererkennst, steckst du mitten in einem System, das gerade Unterstützung braucht, damit das Familienleben wieder leichter, entspannter und harmonischer wird.

Hallo, ich bin Gabriele

Als Mentorin, Coach und Therapeutin begleite ich seit über 30 Jahren Eltern und Familien.

Was ich dabei immer wieder sehe ist, dass keine Familie an mangelnder Liebe scheitert. Sondern an Überforderung, alten Prägungen, verschobenen Grenzen und fehlender Orientierung.
Kinder zeigen sehr klar, wo ein System unter Spannung steht, weil sie Bindung suchen. Im Familienmentoring schauen wir gemeinsam auf das Ganze: auf dich, dein Kind, eure Dynamiken und euren Alltag. Immer verstehend und ordnend, nie bewertend und belehrend.

Damit wieder Ruhe und Verbindung entstehen können.

Beginne, dich selbst zu verstehen.

Im Familienmentoring bekommt ihr Tools um die tieferen Zusammenhänge hinter euren Konflikten zu erkennen und neue, tragfähige Wege im Alltag zu entwickeln.

Du lernst,

  • deine eigenen Reaktionen einzuordnen
  • dein Kind besser zu verstehen
  • Dynamiken zu entschärfen, statt sie immer wieder neu auszutragen

Damit Veränderung nicht nur verstanden, sondern im Alltag wirklich gelebt wird.

Familienmentoring: Das wirst du lernen

Im Famlienmentoring lernst du

  • Familiäre Dynamiken zu erkennen und einzuordnen

  • Emotionale Reaktionen besser zu regulieren

  • Dein Kind bindungsorientiert zu begleiten

  • Konflikte klar und liebevoll zu führen

  • Grenzen zu setzen, ohne Beziehung zu verlieren

  • Strukturen zu schaffen, die euch entlasten

  • Sicherheit und Orientierung im Alltag zu geben

Euer Famlienleben vorher

  • Häufige Missverständnisse
  • Streit oder Rückzug
  • Emotionale Erschöpfung
  • Dauerhafte Anspannung
  • Sprachlosigkeit in Konflikten
  • Gefühl von Alleinverantwortung
  • Zweifel, ob ihr „es richtig macht“

Euer Familienleben nach dem Mentoring

  • Mehr innere und äußere Klarheit
  • Echtes Zuhören
  • Respektvoller Umgang
  • Spürbare Entlastung
  • Klare Grenzen
  • Mehr Nähe und Vertrauen
  • Ein Alltag, der sich sicherer anfühlt

Bist du bereit, Verantwortung für euer Miteinander zu übernehmen?

Aus Liebe zu deinem Kind und aus Liebe zu dir selbst.
Wenn du spürst, dass Familie mehr sein darf als Daueranspannung,
Schau dir die Möglichkeiten an!

Familie wird nicht leichter, wenn Kinder sich anpassen.
Sie wird leichter, wenn Eltern beginnen, sich selbst zu verstehen und Verantwortung für die Dynamik zu übernehmen, die sie mitgestalten.

1:1 Familienmentoring

Je nachdem, ob du schnelle Klärung brauchst oder tiefgreifende Veränderung in deinem Familiensystem.

Für akute Belastungen, Übergangsphasen und schnelle Klärung.

Dieses Mentoring ist für Einzelpersonen, Eltern oder Familien, die sich gerade in einer Umbruchphase befinden und wieder Orientierung, Stabilität und innere Klarheit brauchen.

Themen, die wir konkret bearbeiten

  • Überforderungs- und Stressmuster erkennen und verstehen
  • Emotionale Reaktionen regulieren und neu einordnen
  • Eigene Prägungen erkennen und in den Alltag integrieren
  • Grenzen setzen und Bedürfnisse klar ausdrücken
  • Selbstwert und Selbstvertrauen stärken
  • Beziehungen entlasten – als Eltern, als Familie, als Mensch

Paket 1: 12-Wochen-Intensiv-Mentoring

Was dich erwartet

  • 2 Mentoring‑Sessions pro Monat à 90 Minuten (online oder vor Ort)
  • Kostenfreie Teilnahme an allen Workshops
    Individuelle Zieldefinition & klare Umsetzungsschritte
  • Tiefe emotionale Arbeit kombiniert mit präzisen Strategien

Dein Ergebnis

  • Klarheit im Kopf, Ruhe im Körper
  • Mehr Verbindung zu dir selbst und deinen Liebsten
  • Handlungsfähigkeit statt Hilflosigkeit
    Stabilität, Mut und Orientierung für deinen nächsten Schritt

Investition

  • Netto: 2.100 €
  • Brutto: 2.500 € (inkl. 19 % MwSt)

Für tiefere, nachhaltige Veränderung im Familiensystem.

Dieses Mentoring richtet sich an Einzelpersonen, Eltern oder Familien, die sich in dauerhaft belastenden Situationen befinden und sich wieder Nähe, Vertrauen und Stabilität im Familiensystem wünschen.

Themen, die wir konkret bearbeiten

  • Familiendynamiken verstehen und bewusst verändern
  • Wiederkehrende Konflikte entschlüsseln und nachhaltig lösen
  • Bindung stärken – zwischen Eltern und Kindern
  • Rituale und Strukturen entwickeln, die Halt und Sicherheit geben
  • Kommunikation klären – ehrlich, respektvoll und verbindend
  • Emotionale Überlastung reduzieren
  • Elternrolle stärken: Präsenz, Sicherheit und Klarheit
  • Familienmuster transformieren, die über Generationen wirken

Paket 2: 6-Monate-Intensiv-Mentoring

Was euch erwartet:

  • 2 Mentoring‑Sessions pro Monat
  • 1 Hausbesuch inklusive
    (ab 50 km zzgl. Zeitausgleich: 100 €/Stunde)
  • Kostenfreie Teilnahme an allen Workshops
  • Systemische und tiefenpsychologische Begleitung
  • Kreative Tools, Rituale und körperorientierte Impulse

Euer Ergebnis:

  • Als Familie wieder verbunden und handlungsfähig
  • Als Eltern klarer, sicherer und emotional stabiler
  • Kinder, die sich gesehen fühlen und wieder Kind sein dürfen
  • Neue Strukturen, die Orientierung geben und den Alltag entlasten

Investition:

  • Netto: 3.800 €
  • Brutto: 4.500 € (inkl. 19 % MwSt)

Lass‘ dich überzeugen!

„Wir haben gelernt zu verstehen, dass die Reaktionen unseres Sohnes viel mit unseren eigenen Themen zu tun haben. Die Ruhe und Klarheit, die Gabriele ausstrahlt, hat unsere ganze Familie verändert. Unser Sohn ist heute ruhiger und selbstbewusster und wir als Eltern auch.“

Familie Behnke

„Gabriele hat uns gezeigt, welche unserer eigenen Themen sich in den Schwierigkeiten unseres Sohnes gezeigt haben. Heute sind wir ein ganz anderes, glücklicheres Paar und eine viel entspanntere Familie.“

Familie Kasten

„Unsere Trigger sind uns bewusst geworden und wir haben gelernt, anders zu reagieren. Wir fühlen uns gesehen, getragen und sehr gut begleitet. Die Arbeit von Gabriele hat unser Familienleben nachhaltig verändert.“

Familie Mühlmann

„Unsere Tochter hatte Schulangst, wir bekamen das mit diversen Versuchen und Therapeuten nicht weg. Mit Gabriele nahm alles ein gutes Ende, unsere Tochter schloss sehr gut die Schule ab, ist bereit für eine Ausbildung. Gabriele ist eine äußerst emphatische, scharfsinnige, erfahrene Therapeutin, die echtes Interesse am Therapieerfolg hat.“

Familie Müller

Warum Familienmentoring euer Miteinander verändert

Familienmentoring setzt nicht beim Symptom an, sondern bei den Beziehungen dahinter.
Wenn Erwachsene sich sicherer fühlen, können sich Kinder entspannen. Wenn Klarheit entsteht, verliert Konflikt seine Schärfe. Wenn Bindung gestärkt wird, muss niemand mehr laut werden, um gesehen zu werden.
So entsteht ein neues WIR im Alltag, nicht nur als Wunschvorstellung.

Möchtest du eine Veränderung bereits nach 21 Tagen spüren?

Dann beginne hier: 21-Tage-Challenge für Familien

Für Eltern, die sich nach mehr Harmonie, Ruhe und Verbindung sehnen.
kleine Veränderungen mit großer Wirkung

  • Mehr Leichtigkeit im Alltag
  • Stärkere Bindung trotz voller To-do-Liste
  • Keine Extra-Zeit nötig – nur 5 Minuten am Tag
  • Für dich allein oder gemeinsam mit deinem Kind

Das könnte dir auch gefallen

Lerne dich besser kennen mit meinen Tools für den Familienalltag

Diese Tools laden dich ein, dir selbst und deinem Familienalltag mit mehr Bewusstheit zu begegnen.
Sie helfen dir, innezuhalten, Zusammenhänge zu erkennen und zu verstehen, warum sich manche Situationen immer wieder ähnlich anfühlen.


Dabei geht es nicht um schnelle Lösungen oder Optimierung, sondern um ehrliches Hinsehen und liebevolle Reflexion.
Du kannst die Tools einzeln nutzen, in deinem eigenen Tempo, und das herausnehmen, was sich für dich gerade richtig anfühlt.
Jeder kleine Erkenntnismoment kann ein Anfang sein – für mehr Klarheit, Verbindung und Leichtigkeit in eurem Miteinander.

Tool 1: Zeit zum Aussortieren – innen wie außen

1. Fang innen an – was darf gehen?

Stell dir vor, du gehst durch dein inneres Haus.

  • „Mein Kind ist zu sensibel.“

Welche Gedanken liegen dort wie alte Zeitungen herum? Welche Emotionen stapeln sich wie ungeöffnete Briefe? Welche Glaubenssätze und Verhaltensmuster haben längst ausgedient?

„Ich muss immer stark sein.“

„Ich bin nicht genug.“

„Wenn ich nicht alles kontrolliere, geht es schief.“

Halte inne, schau hin und dann frage dich:
Was erzähle ich mir eigentlich den ganzen Tag? Dient mir das überhaupt noch? Wenn nicht, darf es gehen.

2. Me-Tox statt Detox – Zeit, die Kinder mit einzubeziehen (denn ihnen geht es genauso)

Auch Kinder tragen Geschichten über sich in sich:

„Ich bin zu laut.“

„Ich bin nicht gut in Mathe.“

„Ich bin schuld, wenn Mama traurig ist.“

Lade dein Kind ein, mit dir gemeinsam im Kopf und im Herzen aufzuräumen, und fragt euch:

Was wollen wir nicht mehr über uns glauben?

Welche Sätze dürfen aus unserem Familienregal verschwinden?

Wie soll sich unser Zuhause anfühlen, damit wir uns wohlfühlen?

3. Gestaltet gemeinsam euer Zuhause neu

Nicht nur mit Möbeln, sondern mit Worten, Ritualen und liebevollen Blicken. Wenn du alles aussortiert hast, entsteht Raum.

Wie möchte ich mit mir selbst umgehen?

Wie möchte ich meinem Kind begegnen?

Wie möchte ich mit meinem Partner oder meiner Partnerin sprechen?

Was steht dem noch im Weg und wie kann ich es liebevoll verabschieden?

Die Familien-Inventur

Nehmt euch eine Stunde Zeit. Jeder bekommt ein leeres Blatt, auf dem oben steht:
„Was darf gehen?“
Unten: „Was darf neu entstehen?“

Jeder nimmt sich fünf Minuten Zeit und dann: austauschen, zuhören, staunen.

Tool 3: Die Vergangenheit-Gegenwart-Brücke

Deine Grenzen in der Gegenwart haben sehr viel mit deiner Geschichte zu tun. Sie sind Schutzmechanismen aus einer Zeit, in der du sie brauchtest. Wenn du sie jedoch über viele Jahre angewendet hast, sind sie Teil deines Unterbewusstseins geworden und dieses denkt heute, dass diese Reaktionen und Verhaltensmuster völlig normal sind.
Dabei funktionieren sie längst nicht mehr für dich. Das zeigt sich in Form von inneren Widerständen: Scham, Angst und Überforderung.
Ich sage es noch deutlicher: Deine Grenzen, die du heute setzt oder nicht setzt, haben ihre Wurzeln in deiner Geschichte. Sie sind erlernte Schutzreaktionen. Heute darfst du sie anschauen, mit Mitgefühl und Neugier. Und dazu gibt es eine einfache Übung:

Die Vergangenheit-Gegenwart-Brücke

Such dir ein paar Kinderfotos und Bilder aus deiner Jugend und schau sie dir bewusst an. Wo bist du auf dem Bild? Wie ist deine Mimik, deine Ausstrahlung, deine Gestik? Fällt dir etwas auf? Entsteht in dir ein anderes Gefühl als das, das du aus deiner Erinnerung kennst?

Was würdest du deinem damaligen Ich gerne sagen, als liebevolle Mutter oder liebevoller Vater? Du kannst es in Gedanken durchgehen oder schriftlich festhalten.

Welche Situationen mit deinem Kind triggern dich besonders? Welche Gefühle tauchen dabei auf? Und kennst du sie aus deiner eigenen Kindheit?
Mit dieser Übung kannst du bereits erste Klarheit für dich gewinnen. Aber natürlich kratzt das erst an der Oberfläche.

Mehr solche Tools findest du in meinem wöchentlichen Newsletter.

Tool 2: Grenzenlosigkeit

In Beziehungen, ob als Paar oder mit unseren Kindern, sind Grenzen kein Widerspruch zur Freiheit. Sie sind ihr Fundament.

Grenzen sind keine Mauern, sondern Markierungen: Hier bin ich. So bin ich. Sie laden andere ein, uns wirklich zu sehen – mit unseren Bedürfnissen, Eigenheiten und auch mit einem Nein.
(Was übrigens keine Erklärung nach sich ziehen muss – im Gegensatz zu dem, wie es sich in der Gesellschaft eingebürgert hat.)

In der Elternschaft: Liebevoll konsequent sein heißt: Orientierung und Sicherheit geben.

Dein Kind testet Grenzen, das ist normal. Doch wenn du klar bleibst, fühlt es sich mit der Zeit sicherer und geborgener.
In der Partnerschaft: sich zeigen, statt sich zurückzuziehen. Unterschiede beachten, annehmen und respektieren, anstatt sie zu bekämpfen.

Du bist aber immer noch bei der Konsequenz, oder?
Konsequenz ist kein Akt der Kontrolle, sondern ein Ausdruck von Liebe. Sie macht dich verlässlich und genau das stärkt Vertrauen. Kinder spüren das und versuchen dennoch, ihre Grenzen zu erweitern und deine auszutesten. Aber irgendwann wirst du plötzlich feststellen, wie viel entspannter, tiefer und liebevoller eure Kind-Eltern-Beziehung geworden ist. 💓

Bei deinem Partner hast du einen einfacheren Weg. Durch liebevolle Kommunikation sorgen gesunde Grenzen für so viel mehr Tiefe, was viele Paare oft sehr positiv überrascht.

Ich spüre wie wohltuend Grenzen sind: Sie engen nicht ein, sondern eröffnen Raum. Für das, was entstehen will. Und für das, was wir entdecken, in uns und miteinander.
Vielleicht ist das ihre schönste Aufgabe: uns in Beziehung zu halten, ohne uns selbst zu verlieren.

💭 Reflexionsfragen für dich

Wo darf ich mich klarer zeigen?

Wo darf ich Unterschiede nicht nur aushalten, sondern feiern?

Wo tut mir ein liebevolles Nein gut?

Wo darf ich einfach im Nieselregen stehen und spüren, dass alles gut ist?

 

Tool 4: DAS verraten die Beziehungen deines Kindes über dich…

Dein Kind zeigt dir nicht nur seine eigene innere Welt, sondern auch, wie du selbst mit Nähe, Ablehnung und Verletzlichkeit umgehst.
Wenn ich so ein Muster erkenne, rate ich Eltern dazu, auf vier Themen den Blick zu werfen und meist findet sich ziemlich schnell Klarheit:

Beziehungsmuster sind vererbbar, aber nicht genetisch

Wenn ein Kind Schwierigkeiten hat, Freundschaften zu schließen, sich ausgeschlossen fühlt oder sich in Beziehungen dominant, wenig empathisch oder konfliktscheu zeigt, lohnt sich ein Blick auf die Beziehungserfahrungen der Eltern.
Denn Kinder „lernen“ Beziehung nicht nur durch Worte, sondern vor allem durch das, was sie täglich erleben:

  • Wie gehen die Eltern miteinander um?
  • Wie lösen sie Konflikte?
  • Wie gestalten sie Nähe und Distanz?
  • Wie sprechen sie über Freundschaften – und leben sie selbst welche?

Wenn dein Kind sich schwer tut mit Freundschaften …

Frag dich: Wie leicht fällt es dir selbst, dich zu öffnen? Hast du Freundschaften, die dich nähren und in denen du dich zeigen darfst? Oder gibt es alte Verletzungen, die dich vorsichtig gemacht haben?
Kinder spüren diese inneren Haltungen – auch wenn sie nie ausgesprochen werden. Sie übernehmen sie wie eine stille Vorlage für ihr eigenes Beziehungsverhalten.

Wenn dein Kind in Beziehungen sehr dominant ist …

… könnte es sein, dass es sich innerlich unsicher fühlt und Kontrolle sucht. Vielleicht erlebt es zu Hause wenig Raum für Mitgestaltung oder muss sich emotional behaupten, um gesehen zu werden.
Oder es übernimmt unbewusst die Rolle eines Elternteils, der selbst Schwierigkeiten hat, sich abzugrenzen oder empathisch zu reagieren. Auch hier lohnt sich die Frage: Wie gehe ich selbst mit Nähe, Macht und Verletzlichkeit um?

Beziehung beginnt bei dir

Kinder brauchen keine perfekten Eltern, aber sie profitieren enorm von Eltern, die bereit sind, sich selbst zu reflektieren. Wenn du möchtest, dass dein Kind empathisch, sozial und beziehungsfähig ist, darfst du dich fragen:

  • Wie zeige ich selbst Empathie, auch mir gegenüber?
  • Wie gehe ich mit Konflikten um?
  • Wie viel Raum gebe ich meinem Kind, sich selbst zu erleben – ohne meine Ängste zu übernehmen?

Eine Veränderung ist immer möglich.
Beziehungsmuster sind nicht in Stein gemeißelt. Sie können sich verändern, durch Bewusstheit, Gespräche und neue Erfahrungen. Und jedes Mal, wenn du deine eigenen Muster erkennst, öffnest du deinem Kind die Tür zu neuen Wegen.

Aber alles beginnt IN DIR.

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