Wenn Kinder, Partnerschaft und Alltag dich mehr Kraft kosten, als sie geben, dann bist du hier richtig.
Hallo, ich bin Gabriele!
Seit über 30 Jahren begleite ich Eltern, Paare und Familien dabei, aus wiederkehrenden Konflikten auszusteigen und stressige Beziehungen in harmonische Verbindungen umzuwandeln.
Konflikte zeigen meistens, wo alte Muster wirken. In meiner Arbeit lernst du, diese Muster zu erkennen und zu verstehen, wie dein:e Partner:in und dein Kind sie spiegeln.
Dadurch verändert sich nicht nur dein Verhalten, sondern die ganze Dynamik deiner Familie und deiner Beziehung. Gespräche werden ruhiger, Grenzen klarer und die vermisste Nähe wieder spürbar.
Welches Thema beschreibt deine aktuelle Situation am besten?
Wähle aus, wo du dir jetzt Klarheit und Veränderung wünschst.
Welches Thema beschreibt deine aktuelle Situation am besten?
Wähle aus, wo du dir jetzt Klarheit und Veränderung wünschst.
Die drei Säulen meiner Begleitung
Unsere Beziehung leidet unter dem Familienalltag
Mein Kind triggert mich immer wieder
Unser Familienleben ist laut, stressig und anstrengend
So kannst du beginnen
Kostenloser Workshop: Dein Kind ist dein Spiegel
21-Tage-Challenge für mehr Ruhe im Familienalltag
Persönliches Gespräch
„Ein neues WIR entsteht nicht über Nacht.
Aber es beginnt in dem Moment, in dem du dich bewusst entscheidest, dich selbst besser verstehen zu wollen.“
Lass‘ dich überzeugen!
„Wir haben gelernt zu verstehen, dass die Reaktionen unseres Sohnes viel mit unseren eigenen Themen zu tun haben. Die Ruhe und Klarheit, die Gabriele ausstrahlt, hat unsere ganze Familie verändert. Unser Sohn ist heute ruhiger und selbstbewusster und wir als Eltern auch.“
„Gabriele hat uns gezeigt, welche unserer eigenen Themen sich in den Schwierigkeiten unseres Sohnes gezeigt haben. Heute sind wir ein ganz anderes, glücklicheres Paar und eine viel entspanntere Familie.“
„Unsere Trigger sind uns bewusst geworden und wir haben gelernt, anders zu reagieren. Wir fühlen uns gesehen, getragen und sehr gut begleitet. Die Arbeit von Gabriele hat unser Familienleben nachhaltig verändert.“
„Unsere Tochter hatte Schulangst, wir bekamen das mit diversen Versuchen und Therapeuten nicht weg. Mit Gabriele nahm alles ein gutes Ende, unsere Tochter schloss sehr gut die Schule ab, ist bereit für eine Ausbildung. Gabriele ist eine äußerst emphatische, scharfsinnige, erfahrene Therapeutin, die echtes Interesse am Therapieerfolg hat.“
Fühlt sich dein Alltag gerade so an?
Im Moment kostet es dich viel Kraft.
Gespräche enden oft im Streit oder in Rückzug.
Du bist schneller gereizt, als du es sein möchtest, und hast danach Schuldgefühle.
Als Eltern funktioniert ihr, aber Nähe, Leichtigkeit und echtes Miteinander als Paar fehlen.
Und manchmal fragst du dich, ob das jetzt einfach so bleibt.
Und gleichzeitig ist dein Wunsch
- Du verstehst endlich viel besser, was dir das Verhalten deines Kindes zeigt.
Du reagierst bewusster, ruhiger und fühlst dich innerlich sicherer. - Dein Kind muss nicht mehr „laut werden“, um gesehen zu werden.
Konflikte verlieren ihre Schärfe, weil du verstehst, was wirklich dahinterliegt. - Gespräche in der Partnerschaft werden ehrlicher, klarer und verbindender.
- Ihr habt wieder mehr Nähe und geht miteinander verständnisvoller um.
Familie fühlt sich nicht mehr wie Daueranspannung, Dauer-To-do-Liste und Daueralarm an, sondern wie ein Ort, an dem ihr euch alle sicher fühlt und ankommen könnt, jeder für sich und auch zusammen.
Für Paare und Familien, die eine noch intensivere, diskrete und maßgeschneiderte Begleitung wünschen:
Es gibt ein exklusives VIP‑Paar‑ und Familienmentoring, das individuell gestaltet wird – vor Ort, privat, vertraulich und vollständig auf eure Bedürfnisse abgestimmt.
Lerne dich besser kennen
Diese Tools laden dich ein, dir selbst und deinem Familienalltag mit mehr Bewusstheit zu begegnen.
Sie helfen dir, innezuhalten, Zusammenhänge zu erkennen und zu verstehen, warum sich manche Situationen immer wieder ähnlich anfühlen.
Dabei geht es nicht um schnelle Lösungen oder Optimierung, sondern um ehrliches Hinsehen und liebevolle Reflexion.
Du kannst die Tools einzeln nutzen, in deinem eigenen Tempo, und das herausnehmen, was sich für dich gerade richtig anfühlt.
Jeder kleine Erkenntnismoment kann ein Anfang sein – für mehr Klarheit, Verbindung und Leichtigkeit in eurem Miteinander.
Tool 1: Zeit zum Aussortieren – innen wie außen
1. Fang innen an – was darf gehen?
Stell dir vor, du gehst durch dein inneres Haus.
- „Mein Kind ist zu sensibel.“
Welche Gedanken liegen dort wie alte Zeitungen herum? Welche Emotionen stapeln sich wie ungeöffnete Briefe? Welche Glaubenssätze und Verhaltensmuster haben längst ausgedient?
„Ich muss immer stark sein.“
„Ich bin nicht genug.“
„Wenn ich nicht alles kontrolliere, geht es schief.“
Halte inne, schau hin und dann frage dich:
Was erzähle ich mir eigentlich den ganzen Tag? Dient mir das überhaupt noch? Wenn nicht, darf es gehen.
2. Me-Tox statt Detox – Zeit, die Kinder mit einzubeziehen (denn ihnen geht es genauso)
Auch Kinder tragen Geschichten über sich in sich:
„Ich bin zu laut.“
„Ich bin nicht gut in Mathe.“
„Ich bin schuld, wenn Mama traurig ist.“
Lade dein Kind ein, mit dir gemeinsam im Kopf und im Herzen aufzuräumen, und fragt euch:
Was wollen wir nicht mehr über uns glauben?
Welche Sätze dürfen aus unserem Familienregal verschwinden?
Wie soll sich unser Zuhause anfühlen, damit wir uns wohlfühlen?
3. Gestaltet gemeinsam euer Zuhause neu
Nicht nur mit Möbeln, sondern mit Worten, Ritualen und liebevollen Blicken. Wenn du alles aussortiert hast, entsteht Raum.
Wie möchte ich mit mir selbst umgehen?
Wie möchte ich meinem Kind begegnen?
Wie möchte ich mit meinem Partner oder meiner Partnerin sprechen?
Was steht dem noch im Weg und wie kann ich es liebevoll verabschieden?
Die Familien-Inventur
Nehmt euch eine Stunde Zeit. Jeder bekommt ein leeres Blatt, auf dem oben steht:
„Was darf gehen?“
Unten: „Was darf neu entstehen?“
Jeder nimmt sich fünf Minuten Zeit und dann: austauschen, zuhören, staunen.
Tool 2: Grenzenlosigkeit
In Beziehungen, ob als Paar oder mit unseren Kindern, sind Grenzen kein Widerspruch zur Freiheit. Sie sind ihr Fundament.
Grenzen sind keine Mauern, sondern Markierungen: Hier bin ich. So bin ich. Sie laden andere ein, uns wirklich zu sehen – mit unseren Bedürfnissen, Eigenheiten und auch mit einem Nein.
(Was übrigens keine Erklärung nach sich ziehen muss – im Gegensatz zu dem, wie es sich in der Gesellschaft eingebürgert hat.)
In der Elternschaft: Liebevoll konsequent sein heißt: Orientierung und Sicherheit geben.
Dein Kind testet Grenzen, das ist normal. Doch wenn du klar bleibst, fühlt es sich mit der Zeit sicherer und geborgener.
In der Partnerschaft: sich zeigen, statt sich zurückzuziehen. Unterschiede beachten, annehmen und respektieren, anstatt sie zu bekämpfen.
Du bist aber immer noch bei der Konsequenz, oder?
Konsequenz ist kein Akt der Kontrolle, sondern ein Ausdruck von Liebe. Sie macht dich verlässlich und genau das stärkt Vertrauen. Kinder spüren das und versuchen dennoch, ihre Grenzen zu erweitern und deine auszutesten. Aber irgendwann wirst du plötzlich feststellen, wie viel entspannter, tiefer und liebevoller eure Kind-Eltern-Beziehung geworden ist. 💓
Bei deinem Partner hast du einen einfacheren Weg. Durch liebevolle Kommunikation sorgen gesunde Grenzen für so viel mehr Tiefe, was viele Paare oft sehr positiv überrascht.
Ich spüre wie wohltuend Grenzen sind: Sie engen nicht ein, sondern eröffnen Raum. Für das, was entstehen will. Und für das, was wir entdecken, in uns und miteinander.
Vielleicht ist das ihre schönste Aufgabe: uns in Beziehung zu halten, ohne uns selbst zu verlieren.
💭 Reflexionsfragen für dich
Wo darf ich mich klarer zeigen?
Wo darf ich Unterschiede nicht nur aushalten, sondern feiern?
Wo tut mir ein liebevolles Nein gut?
Wo darf ich einfach im Nieselregen stehen und spüren, dass alles gut ist?
Tool 3: Die Vergangenheit-Gegenwart-Brücke
Deine Grenzen in der Gegenwart haben sehr viel mit deiner Geschichte zu tun. Sie sind Schutzmechanismen aus einer Zeit, in der du sie brauchtest. Wenn du sie jedoch über viele Jahre angewendet hast, sind sie Teil deines Unterbewusstseins geworden und dieses denkt heute, dass diese Reaktionen und Verhaltensmuster völlig normal sind.
Dabei funktionieren sie längst nicht mehr für dich. Das zeigt sich in Form von inneren Widerständen: Scham, Angst und Überforderung.
Ich sage es noch deutlicher: Deine Grenzen, die du heute setzt oder nicht setzt, haben ihre Wurzeln in deiner Geschichte. Sie sind erlernte Schutzreaktionen. Heute darfst du sie anschauen, mit Mitgefühl und Neugier. Und dazu gibt es eine einfache Übung:
Die Vergangenheit-Gegenwart-Brücke
Such dir ein paar Kinderfotos und Bilder aus deiner Jugend und schau sie dir bewusst an. Wo bist du auf dem Bild? Wie ist deine Mimik, deine Ausstrahlung, deine Gestik? Fällt dir etwas auf? Entsteht in dir ein anderes Gefühl als das, das du aus deiner Erinnerung kennst?
Was würdest du deinem damaligen Ich gerne sagen, als liebevolle Mutter oder liebevoller Vater? Du kannst es in Gedanken durchgehen oder schriftlich festhalten.
Welche Situationen mit deinem Kind triggern dich besonders? Welche Gefühle tauchen dabei auf? Und kennst du sie aus deiner eigenen Kindheit?
Mit dieser Übung kannst du bereits erste Klarheit für dich gewinnen. Aber natürlich kratzt das erst an der Oberfläche.
Mehr solche Tools findest du in meinem wöchentlichen Newsletter.
Tool 4: DAS verraten die Beziehungen deines Kindes über dich…
Dein Kind zeigt dir nicht nur seine eigene innere Welt, sondern auch, wie du selbst mit Nähe, Ablehnung und Verletzlichkeit umgehst.
Wenn ich so ein Muster erkenne, rate ich Eltern dazu, auf vier Themen den Blick zu werfen und meist findet sich ziemlich schnell Klarheit:
Beziehungsmuster sind vererbbar, aber nicht genetisch
Wenn ein Kind Schwierigkeiten hat, Freundschaften zu schließen, sich ausgeschlossen fühlt oder sich in Beziehungen dominant, wenig empathisch oder konfliktscheu zeigt, lohnt sich ein Blick auf die Beziehungserfahrungen der Eltern.
Denn Kinder „lernen“ Beziehung nicht nur durch Worte, sondern vor allem durch das, was sie täglich erleben:
- Wie gehen die Eltern miteinander um?
- Wie lösen sie Konflikte?
- Wie gestalten sie Nähe und Distanz?
- Wie sprechen sie über Freundschaften – und leben sie selbst welche?
Wenn dein Kind sich schwer tut mit Freundschaften …
Frag dich: Wie leicht fällt es dir selbst, dich zu öffnen? Hast du Freundschaften, die dich nähren und in denen du dich zeigen darfst? Oder gibt es alte Verletzungen, die dich vorsichtig gemacht haben?
Kinder spüren diese inneren Haltungen – auch wenn sie nie ausgesprochen werden. Sie übernehmen sie wie eine stille Vorlage für ihr eigenes Beziehungsverhalten.
Wenn dein Kind in Beziehungen sehr dominant ist …
… könnte es sein, dass es sich innerlich unsicher fühlt und Kontrolle sucht. Vielleicht erlebt es zu Hause wenig Raum für Mitgestaltung oder muss sich emotional behaupten, um gesehen zu werden.
Oder es übernimmt unbewusst die Rolle eines Elternteils, der selbst Schwierigkeiten hat, sich abzugrenzen oder empathisch zu reagieren. Auch hier lohnt sich die Frage: Wie gehe ich selbst mit Nähe, Macht und Verletzlichkeit um?
Beziehung beginnt bei dir
Kinder brauchen keine perfekten Eltern, aber sie profitieren enorm von Eltern, die bereit sind, sich selbst zu reflektieren. Wenn du möchtest, dass dein Kind empathisch, sozial und beziehungsfähig ist, darfst du dich fragen:
- Wie zeige ich selbst Empathie, auch mir gegenüber?
- Wie gehe ich mit Konflikten um?
- Wie viel Raum gebe ich meinem Kind, sich selbst zu erleben – ohne meine Ängste zu übernehmen?
Eine Veränderung ist immer möglich.
Beziehungsmuster sind nicht in Stein gemeißelt. Sie können sich verändern, durch Bewusstheit, Gespräche und neue Erfahrungen. Und jedes Mal, wenn du deine eigenen Muster erkennst, öffnest du deinem Kind die Tür zu neuen Wegen.
Aber alles beginnt IN DIR.
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Euer Weg zum gemeinsamen WIR führt zu…
Wir hören & spüren
Wir lernen miteinander
Wir genießen mehr
Wir verstehen einander
Wir sind eine starke Familie!
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