Kennst du dieses Gefühl…
dein Kind dich immer wieder stärker triggert, als du es dir erklären kannst
du anders reagierst, als du eigentlich möchtest
du dich danach schuldig, traurig oder hilflos fühlst
du schon viel gelesen und ausprobiert hast – und trotzdem wieder im gleichen Muster landest
dein Kind starke Emotionen zeigt wie Wut, Rückzug, Angst, Trotz oder Klammern
du Angst hast, etwas falsch zu machen oder alte Muster weiterzugeben
du spürst, dass es um mehr geht als um Erziehung, aber nicht weißt, wo du ansetzen sollst
In meiner Arbeit mit Eltern erlebe ich immer wieder dasselbe.
Nicht die Kinder sind das Problem, sondern die Spannung, die sie für die Eltern sichtbar machen.
Kinder reagieren nicht auf das, was wir sagen. Sie reagieren auf das, was wir fühlen, tragen und unbewusst ausstrahlen. Als Mentorin, Coach und Therapeutin weiß ich, wie tief diese Momente gehen können, weil ich täglich erlebe, wie sehr sie die Eltern verunsichern. Und wie viel Mut es braucht, nicht im Außen zu kämpfen, sondern nach innen zu schauen. Aber glaub mir, es lohnt sich.
Beginne, dich selbst zu verstehen.
Im Gruppencoaching „Dein Kind ist dein Spiegel“ begleite ich dich dabei,
die inneren Zusammenhänge hinter dem Verhalten deines Kindes zu erkennen.
Du lernst, dich selbst wieder zu spüren, deine Reaktionen einzuordnen und aus Ohnmacht in innere Klarheit zu kommen.
Und endlich etwas nachhaltig zu verändern.
Online-Gruppencoaching | NEU ab März
Dein Kind ist dein Spiegel – erkenne dich!
In diesem Gruppencoaching lernst du
Investition
Vorher
Nachher
Bist du bereit, dich selbst besser kennenzulernen?
Bereit, Verantwortung für dein inneres Erleben zu übernehmen,
aus Liebe zu deinem Kind und zu dir selbst?
Du kannst deinem Kind nicht geben, was du dir selbst nicht erlaubst zu fühlen.
Innere Ruhe entsteht nicht, wenn sich dein Kind verändert, sondern wenn du aufhörst, gegen dich selbst zu kämpfen, weil du endlich die Tools hast, um diesen Kreislauf zu erkennen und durchzubrechen.
Was du auf deiner Reise ins gemeinsame WIR bekommst
Investition
Es gibt einen Grund, warum du heute hier bist.
Vielleicht spürst du, dass das Kämpfen dich müde gemacht hat.
Stell dir vor, wie viel leichter es sein könnte, wenn du das Verhalten deines Kindes wirklich verstehst und dich selbst gleich mit.
Du bist noch unsicher?
Dann beginne hier.
Kostenloser Live-Workshop: „Dein Kind ist dein Spiegel“
Dein Kind provoziert dich nicht. Es zeigt dir etwas, das in dir gesehen, gefühlt oder geheilt werden möchte.
Kinder sind Resonanzkörper unserer inneren Welt. Sie spiegeln unsere unausgesprochenen Gefühle, unsere unbewussten Muster und unsere innere Spannung. Wenn du denkst, dein Kind sei „schwierig“, öffnet dieser Workshop neue Türen.
Was du bis zum Workshop tun kannst
Lerne dich besser kennen mit meinen Tools für den Familienalltag
Diese Tools laden dich ein, dir selbst und deinem Familienalltag mit mehr Bewusstheit zu begegnen.
Sie helfen dir, innezuhalten, Zusammenhänge zu erkennen und zu verstehen, warum sich manche Situationen immer wieder ähnlich anfühlen.
Dabei geht es nicht um schnelle Lösungen oder Optimierung, sondern um ehrliches Hinsehen und liebevolle Reflexion.
Du kannst die Tools einzeln nutzen, in deinem eigenen Tempo, und das herausnehmen, was sich für dich gerade richtig anfühlt.
Jeder kleine Erkenntnismoment kann ein Anfang sein – für mehr Klarheit, Verbindung und Leichtigkeit in eurem Miteinander.
Tool 1: Zeit zum Aussortieren – innen wie außen
1. Fang innen an – was darf gehen?
Stell dir vor, du gehst durch dein inneres Haus.
- „Mein Kind ist zu sensibel.“
Welche Gedanken liegen dort wie alte Zeitungen herum? Welche Emotionen stapeln sich wie ungeöffnete Briefe? Welche Glaubenssätze und Verhaltensmuster haben längst ausgedient?
„Ich muss immer stark sein.“
„Ich bin nicht genug.“
„Wenn ich nicht alles kontrolliere, geht es schief.“
Halte inne, schau hin und dann frage dich:
Was erzähle ich mir eigentlich den ganzen Tag? Dient mir das überhaupt noch? Wenn nicht, darf es gehen.
2. Me-Tox statt Detox – Zeit, die Kinder mit einzubeziehen (denn ihnen geht es genauso)
Auch Kinder tragen Geschichten über sich in sich:
„Ich bin zu laut.“
„Ich bin nicht gut in Mathe.“
„Ich bin schuld, wenn Mama traurig ist.“
Lade dein Kind ein, mit dir gemeinsam im Kopf und im Herzen aufzuräumen, und fragt euch:
Was wollen wir nicht mehr über uns glauben?
Welche Sätze dürfen aus unserem Familienregal verschwinden?
Wie soll sich unser Zuhause anfühlen, damit wir uns wohlfühlen?
3. Gestaltet gemeinsam euer Zuhause neu
Nicht nur mit Möbeln, sondern mit Worten, Ritualen und liebevollen Blicken. Wenn du alles aussortiert hast, entsteht Raum.
Wie möchte ich mit mir selbst umgehen?
Wie möchte ich meinem Kind begegnen?
Wie möchte ich mit meinem Partner oder meiner Partnerin sprechen?
Was steht dem noch im Weg und wie kann ich es liebevoll verabschieden?
Die Familien-Inventur
Nehmt euch eine Stunde Zeit. Jeder bekommt ein leeres Blatt, auf dem oben steht:
„Was darf gehen?“
Unten: „Was darf neu entstehen?“
Jeder nimmt sich fünf Minuten Zeit und dann: austauschen, zuhören, staunen.
Tool 3: Die Vergangenheit-Gegenwart-Brücke
Deine Grenzen in der Gegenwart haben sehr viel mit deiner Geschichte zu tun. Sie sind Schutzmechanismen aus einer Zeit, in der du sie brauchtest. Wenn du sie jedoch über viele Jahre angewendet hast, sind sie Teil deines Unterbewusstseins geworden und dieses denkt heute, dass diese Reaktionen und Verhaltensmuster völlig normal sind.
Dabei funktionieren sie längst nicht mehr für dich. Das zeigt sich in Form von inneren Widerständen: Scham, Angst und Überforderung.
Ich sage es noch deutlicher: Deine Grenzen, die du heute setzt oder nicht setzt, haben ihre Wurzeln in deiner Geschichte. Sie sind erlernte Schutzreaktionen. Heute darfst du sie anschauen, mit Mitgefühl und Neugier. Und dazu gibt es eine einfache Übung:
Die Vergangenheit-Gegenwart-Brücke
Such dir ein paar Kinderfotos und Bilder aus deiner Jugend und schau sie dir bewusst an. Wo bist du auf dem Bild? Wie ist deine Mimik, deine Ausstrahlung, deine Gestik? Fällt dir etwas auf? Entsteht in dir ein anderes Gefühl als das, das du aus deiner Erinnerung kennst?
Was würdest du deinem damaligen Ich gerne sagen, als liebevolle Mutter oder liebevoller Vater? Du kannst es in Gedanken durchgehen oder schriftlich festhalten.
Welche Situationen mit deinem Kind triggern dich besonders? Welche Gefühle tauchen dabei auf? Und kennst du sie aus deiner eigenen Kindheit?
Mit dieser Übung kannst du bereits erste Klarheit für dich gewinnen. Aber natürlich kratzt das erst an der Oberfläche.
Mehr solche Tools findest du in meinem wöchentlichen Newsletter.
Tool 2: Grenzenlosigkeit
In Beziehungen, ob als Paar oder mit unseren Kindern, sind Grenzen kein Widerspruch zur Freiheit. Sie sind ihr Fundament.
Grenzen sind keine Mauern, sondern Markierungen: Hier bin ich. So bin ich. Sie laden andere ein, uns wirklich zu sehen – mit unseren Bedürfnissen, Eigenheiten und auch mit einem Nein.
(Was übrigens keine Erklärung nach sich ziehen muss – im Gegensatz zu dem, wie es sich in der Gesellschaft eingebürgert hat.)
In der Elternschaft: Liebevoll konsequent sein heißt: Orientierung und Sicherheit geben.
Dein Kind testet Grenzen, das ist normal. Doch wenn du klar bleibst, fühlt es sich mit der Zeit sicherer und geborgener.
In der Partnerschaft: sich zeigen, statt sich zurückzuziehen. Unterschiede beachten, annehmen und respektieren, anstatt sie zu bekämpfen.
Du bist aber immer noch bei der Konsequenz, oder?
Konsequenz ist kein Akt der Kontrolle, sondern ein Ausdruck von Liebe. Sie macht dich verlässlich und genau das stärkt Vertrauen. Kinder spüren das und versuchen dennoch, ihre Grenzen zu erweitern und deine auszutesten. Aber irgendwann wirst du plötzlich feststellen, wie viel entspannter, tiefer und liebevoller eure Kind-Eltern-Beziehung geworden ist. 💓
Bei deinem Partner hast du einen einfacheren Weg. Durch liebevolle Kommunikation sorgen gesunde Grenzen für so viel mehr Tiefe, was viele Paare oft sehr positiv überrascht.
Ich spüre wie wohltuend Grenzen sind: Sie engen nicht ein, sondern eröffnen Raum. Für das, was entstehen will. Und für das, was wir entdecken, in uns und miteinander.
Vielleicht ist das ihre schönste Aufgabe: uns in Beziehung zu halten, ohne uns selbst zu verlieren.
💭 Reflexionsfragen für dich
Wo darf ich mich klarer zeigen?
Wo darf ich Unterschiede nicht nur aushalten, sondern feiern?
Wo tut mir ein liebevolles Nein gut?
Wo darf ich einfach im Nieselregen stehen und spüren, dass alles gut ist?
Tool 4: DAS verraten die Beziehungen deines Kindes über dich…
Dein Kind zeigt dir nicht nur seine eigene innere Welt, sondern auch, wie du selbst mit Nähe, Ablehnung und Verletzlichkeit umgehst.
Wenn ich so ein Muster erkenne, rate ich Eltern dazu, auf vier Themen den Blick zu werfen und meist findet sich ziemlich schnell Klarheit:
Beziehungsmuster sind vererbbar, aber nicht genetisch
Wenn ein Kind Schwierigkeiten hat, Freundschaften zu schließen, sich ausgeschlossen fühlt oder sich in Beziehungen dominant, wenig empathisch oder konfliktscheu zeigt, lohnt sich ein Blick auf die Beziehungserfahrungen der Eltern.
Denn Kinder „lernen“ Beziehung nicht nur durch Worte, sondern vor allem durch das, was sie täglich erleben:
- Wie gehen die Eltern miteinander um?
- Wie lösen sie Konflikte?
- Wie gestalten sie Nähe und Distanz?
- Wie sprechen sie über Freundschaften – und leben sie selbst welche?
Wenn dein Kind sich schwer tut mit Freundschaften …
Frag dich: Wie leicht fällt es dir selbst, dich zu öffnen? Hast du Freundschaften, die dich nähren und in denen du dich zeigen darfst? Oder gibt es alte Verletzungen, die dich vorsichtig gemacht haben?
Kinder spüren diese inneren Haltungen – auch wenn sie nie ausgesprochen werden. Sie übernehmen sie wie eine stille Vorlage für ihr eigenes Beziehungsverhalten.
Wenn dein Kind in Beziehungen sehr dominant ist …
… könnte es sein, dass es sich innerlich unsicher fühlt und Kontrolle sucht. Vielleicht erlebt es zu Hause wenig Raum für Mitgestaltung oder muss sich emotional behaupten, um gesehen zu werden.
Oder es übernimmt unbewusst die Rolle eines Elternteils, der selbst Schwierigkeiten hat, sich abzugrenzen oder empathisch zu reagieren. Auch hier lohnt sich die Frage: Wie gehe ich selbst mit Nähe, Macht und Verletzlichkeit um?
Beziehung beginnt bei dir
Kinder brauchen keine perfekten Eltern, aber sie profitieren enorm von Eltern, die bereit sind, sich selbst zu reflektieren. Wenn du möchtest, dass dein Kind empathisch, sozial und beziehungsfähig ist, darfst du dich fragen:
- Wie zeige ich selbst Empathie, auch mir gegenüber?
- Wie gehe ich mit Konflikten um?
- Wie viel Raum gebe ich meinem Kind, sich selbst zu erleben – ohne meine Ängste zu übernehmen?
Eine Veränderung ist immer möglich.
Beziehungsmuster sind nicht in Stein gemeißelt. Sie können sich verändern, durch Bewusstheit, Gespräche und neue Erfahrungen. Und jedes Mal, wenn du deine eigenen Muster erkennst, öffnest du deinem Kind die Tür zu neuen Wegen.
Aber alles beginnt IN DIR.
Mehr solche Tools findest du in meinem wöchentlichen Newsletter.
JAHRES-ABO für bewusste Mütter und Väter
Miteinander wachsen:
für Eltern, die bereits im Coaching waren und weiter wachsen möchten. Für alle, die Halt und Orientierung in sich finden wollen, um diese an ihre Kinder weiterzugeben.
Was erwartet dich
Wann
Termine
27.02.2026 (Online)
27.03.2026 (Offline)
24.04.2026 (Online)
29.05.2026 (Offline)
26.06.2026 (Online)
31.07.2026 (Online)
28.08.2026 (Offline)
25.09.2026 (Online)
30.10.2026 (Offline)
27.11.2026 (Online)
18.12.2026 (Offline)
Du wünschst dir eine 1:1 Begleitung?
Individuell auf dich und euch gestaltet – und vollständig auf eure Bedürfnisse abgestimmt.
Für Paare und Familien, die eine noch intensivere, diskrete und maßgeschneiderte Begleitung wünschen:
Es gibt ein exklusives VIP‑Paar‑ und Familienmentoring – vor Ort, privat, vertraulich und vollständig auf euch als Familie abgestimmt.
Kontaktformular
Schreibe mir sehr gerne eine Nachricht zu deinem Anliegen.
